K

Klinikum Osnabrück GmbH

(5 Bewertungen)
Osnabrück
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Bewertungen (5)

2.6
5 Bewertungen
M

Marie Sunshine

22. June 2026

Hallo ich muss wirklich ein Lob aussprechen Das Klinikum Osnabrück ist so toll und helfen wirklich Ich komme aus Bünde und bei uns kann man leider die Krankenhäuser vergessen Das OP Team so lieb und wissen wie man mit Menschen umgehen muss Würde gerne noch mehr Sterne geben Vielen Dank für den Aufenthalt Hallo, ich möchte dem Klinikum Osnabrück ein großes Lob aussprechen. Es ist wirklich ein fantastisches Krankenhaus, das seinen Patienten hervorragende Hilfe bietet. Ich komme aus Bünde, und leider kann man die Krankenhäuser dort nicht mit denen in Osnabrück vergleichen. Das OP-Team war unglaublich liebenswürdig und wusste genau, wie man mit Menschen umgeht. Ich würde gerne noch mehr Sterne vergeben, wenn das möglich wäre. Vielen Dank für meinen Aufenthalt.

H

Hamza Hnida

07. June 2026

Leider habe ich auf Station 23 sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Abläufe sind dort eine Katastrophe, und es kommt ständig zu massiven Verzögerungen. Ich muss jedes Mal vier Stunden oder länger warten, während meine Frau krank ist. Wenn man das Pflegepersonal darauf anspricht, bekommt man nur die Antwort 'einfach warten'. Die Situation auf Station 23 ist absolut inakzeptabel und frustrierend

A

Aron Voß

31. May 2026

Ich war auf der Station 04 zur Entgiftung und zum qualifizierten Entzug im SuchtKompetenzzentrum des Klinikum Osnabrück. Die Station ist auf die Behandlung von Alkohol-, Cannabis-, Amphetamin- und Medikamentenabhängigkeiten spezialisiert und begleitet die Patienten sowohl medizinisch als auch therapeutisch durch die Entzugsphase. Mein Aufenthalt war insgesamt sehr positiv. Das gesamte Team aus Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten und Sozialarbeitern hat mich respektvoll und professionell behandelt. Gerade in einer schwierigen Lebensphase ist es wichtig, ernst genommen zu werden, und genau dieses Gefühl wurde mir von Anfang an vermittelt. Die Mitarbeiter hatten stets ein offenes Ohr für Fragen, Sorgen und Ängste und haben sich Zeit genommen, alles verständlich zu erklären. Besonders hervorheben möchte ich die pflegerische Betreuung auf der Station. Während der Entgiftung wurde regelmäßig nach meinem Befinden geschaut, und bei Beschwerden wurde schnell reagiert. Dadurch fühlte ich mich jederzeit medizinisch gut aufgehoben und sicher. Auch die Gespräche mit dem therapeutischen Team haben mir geholfen, meine Situation besser zu verstehen und neue Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Die Atmosphäre auf der Station war trotz der schwierigen Umstände angenehm und wertschätzend. Viele Mitarbeiter begegnen den Patienten auf Augenhöhe und ohne Vorurteile. Das hat es leichter gemacht, offen über die eigene Suchterkrankung zu sprechen und die notwendige Hilfe anzunehmen. Zudem wurde nicht nur der körperliche Entzug begleitet, sondern auch die weitere Behandlung und Nachsorge thematisiert, was für eine langfristige Stabilisierung sehr wichtig ist. Natürlich ist ein Entzug körperlich und psychisch eine große Herausforderung. Dennoch hat die Unterstützung durch das Team dazu beigetragen, diese Zeit besser zu bewältigen. Ich habe mich jederzeit ernst genommen gefühlt und konnte viele hilfreiche Impulse für meinen weiteren Weg mitnehmen. Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden der Station 04 für ihren Einsatz, ihre Geduld und ihre Menschlichkeit. Wer den Schritt wagt, sich Hilfe bei einer Suchterkrankung zu holen, findet hier aus meiner Sicht kompetente Ansprechpartner und eine professionelle Begleitung. Ich wünsche dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg bei seiner wichtigen Arbeit und kann die Station insgesamt sehr empfehlen.

J

Jaeffine Bo

27. May 2026

Die letzten Tage mit unserer Mutter in diesem Krankenhaus haben uns tief erschüttert. Wir waren insgesamt vier Tage dort und haben in dieser kurzen Zeit vier verschiedene Ärzte erlebt — mit vier unterschiedlichen Aussagen. Teilweise hatten wir sogar das Gefühl, dass Ärzte nicht einmal genau wussten, warum unsere Mutter überhaupt dort war oder wie ihre aktuelle Situation aussieht. Für Angehörige eines sterbenden Menschen ist so etwas kaum auszuhalten. Man versucht Vertrauen zu haben, Orientierung zu bekommen und Entscheidungen zu treffen — stattdessen herrschten bei uns oft Verwirrung, Unsicherheit und das Gefühl, ständig selbst kämpfen zu müssen. Besonders schlimm war für uns der Umgang mit Angst, Schmerzen und Unruhe. Teilweise mussten wir lange um Hilfe bitten, obwohl unsere Mutter deutlich sichtbar litt und zeitweise laut um Hilfe rief. Gerade an Feiertagen fühlten wir uns oft alleine gelassen. Letztendlich haben wir unsere Mutter aufgrund unserer eigenen Ängste, der Unsicherheit und des fehlenden Vertrauens wieder zurück in ihr Pflegeheim verlegen lassen. Umso unverständlicher war für uns, dass der dringend benötigte Klinikbericht bei der Rückverlegung nicht mitgegeben wurde. Gerade in einer palliativen Situation ist dieser Bericht für das Pflegeheim und die weiterbehandelnden Ärzte enorm wichtig. Trotz telefonischer Nachfrage war er weiterhin nicht verfügbar. Und trotzdem möchten wir auch sagen: Es gab einzelne Pflegekräfte und Mitarbeiter, die freundlich, bemüht und menschlich waren. Diese Menschen haben in einer schweren Zeit kleine Momente geschaffen, die wir nicht vergessen werden. Aber insgesamt bleibt für uns die Frage: Wie kann es sein, dass Angehörige in einer palliativen Situation so wenig Sicherheit, Klarheit und Begleitung bekommen? Wir schreiben diese Bewertung nicht aus einer kurzen Emotion heraus, sondern weil uns diese Erfahrung uns beschäftigt.

F

Flower Power

02. March 2026

Betrifft die Radiologie Ich habe heute morgen telefonisch versucht, einen schnellstmöglichen Termin für eine Szintigraphie der Schilddrüse zu vereinbaren, da ich am Freitag eine Überweisung vom Hausarzt bekommen habe. Der Hausarzt hat wegen der starken Symptomatik der langjährigen Hashimoto-Thyreoiditis ein Ultraschall gemacht und Veränderungen entdeckt, die mit einer radiologischen Untersuchung abgeklärt werden müssen. Die Sprechstundenhilfe bot mir einen Termin für Anfang nächsten Jahres an... 2027!!!...Ich könnte auch nach Greven fahren, da wären Kapazitäten im Mai frei. Ich wohne in Osnabrück und möchte nicht in ein anderes Bundesland fahren müssen, um eine Abklärung des Befundes zu erhalten. Das sind ca. 70-80 Kilometer!! ...und dann mit einer ungünstigen Symptomatik der Schilddrüse, die u.a. Depression, Herzrasen, Haarausfall verursacht und das Allgemeinbefinden sowieso komplett gestört ist. Wer trägt die Verantwortung für einen potentiellen Unfall, wenn ich in diesem Zustand ein PKW fahren würde oder in einem öffentlichen Verkehrsmittel umkippe?!!!