N
Nora Lastname
29. May 2026
Meine Mutter war 11 Wochen im UKE bzw. im UCCH und die „Reise“ ist jetzt nach der Entlassung noch nicht zu Ende, aber der Start hätte nicht besser sein können – dank der wahren Engel und Helden: Pflegerinnen, Pfleger, Ärztinnen und Ärzte, die uns jeden Schritt erleichtert haben. 🤍 Ich weiß nicht, ob das hier jemanden im UKE erreicht, aber falls ja: Professor Dr. Ayuk und sein ganzes Team – wir sind unendlich dankbar für jede Schicht, jede helfende Hand und jeden Moment. Besser ging es nicht. Danke!!
S
Sandra Kap
15. April 2026
Ich hatte am 10.04.26 eine Augen Operation, ich habe einen neuen Tränenkanal bekommen. Schon die Voruntersuchungen bei Dr. Wildner und Team waren großartig, es wurde nicht gleich zur OP geraten. Der Mail Kontakt mit dem Team der Planung war super. Das Telefonat mit der Anästhesistin war sehr gut und informativ. Am OP Tag wurde ich sehr nett empfangen, in der Schleuse fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, das Team der Anästhesie war super und im Aufwachraum auch nur nettes Personal sowie der Schiebedienst. Das Personal auf der Station 5 einfach fantastisch, so liebevoll und kompetent. Die Oberärztin kam nach der OP und hat mich sehr gut beraten. Am Entlassungstag war sehr viel los und trotzdem war das Personal freundlich und die Ärzte haben eine gründliche Nachuntersuchung und Beratung gemacht. Ich bin wirklich super zufrieden. Das Essen war sehr lecker, der Service sehr nett. Ich kann die Augenklinik im UKE sehr empfehlen und bin schon jetzt, ein paar Tage später, mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Bleiben Sie weiterhin so engagiert und freundlich.
Komme mit Verdacht auf Thrombose rein alles voll liege Stunden auf der harten Pritsche ohne Kissen ohne Decke.Dann wurde EKG gemacht und einfach der Pullover hoch und ich lag im BH da wo alles fremdes Publikum vorbei ging.Dann wurde ich gebeten die Hose runterzuziehen um Ultraschall des Beins und der Leiste zu machen da bin ich dann ausgeflippt das ich keine Privatsphäre hätte den die Trennwände waren zu klein um mich zu schützen vor fremde Blicke.Die Ärztin guckte mich an dann kam eine Ärztin dazu machte Ultraschall und entschuldige sich bei mir was mir aber wenig brachte weil ich da lag wie auf den präsentierten Teller .Da sollte die Klink sich mal was einfallen lassen das sowas garnicht geht das man sich so zur Schau fremder Menschen stellen muss.
L
Lilith Aika
14. February 2026
Seit etwa vier Jahren leide ich an einem diagnostizierten Bandscheibenvorfall. Am 27. Januar 2026 stellte ich mich aufgrund eines plötzlichen Gefühls- und Kraftverlustes in meinem Bein in der Notaufnahme vor.
Dem Assistenzarzt, der die erste Untersuchung und Begutachtung durchgeführt hat, und insbesondere Herrn Dr. med. Matthias Stockinger, der mir später mit einer unglaublichen Professionalität, Herzlichkeit und einer so vertrauensvollen Art begegnet ist, danke ich von ganzem Herzen. Hätte Dr. Stockinger nicht so offen und aufrichtig mit mir gesprochen, hätte ich die Ernsthaftigkeit dieser Operation möglicherweise nicht vollständig verstanden und dem gesamten Prozess nicht vertrauen können. Dank des Mutes und der Sicherheit, die er mir gegeben hat, habe ich der dringend notwendigen Operation, die bereits am nächsten Tag stattfinden musste, zugestimmt. Ich umarme ihn von Herzen. Ich hatte große Angst, aber meine erste und größte Angst habe ich dank ihm überwunden.
Nach meiner Verlegung in die Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie waren meine Ängste vor der Operation weiterhin da. Obwohl ich wusste, dass es vielleicht irrational klingt, stellte ich Fragen wie „Werde ich sterben?“. Ich wünschte, ich würde die Namen von Ihnen allen kennen – bitte verzeihen Sie mir, dass ich sie nicht alle nennen kann.
Die liebe Pflegekraft, die mich in den Operationssaal begleitet hat, hat mich auf dem ganzen Weg so sehr unterstützt – ein unglaublich herzlicher Mensch. Die junge Anästhesietechnikerin und der Anästhesietechniker waren ebenso wundervoll: Eine Person hielt meine Hand, die andere bereitete mir sogar eine angenehm duftende Maske vor. Sie beantworteten geduldig jede meiner – vielleicht noch so unsinnigen – Fragen, und der junge Mann hat sogar über einen türkischen Übersetzer für mich übersetzt. Ich werde Sie niemals vergessen. Auch wenn ich Ihre Namen nicht kenne, haben Sie einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.
Direkt nach der Operation kam mein lieber Arzt Dr. med. Peter Obid sogar im Aufwachraum zu mir, kümmerte sich um mich und informierte mich anschließend fast täglich über meinen Zustand – selbst am Sonntag war er bei mir. Er hat mich von diesen Schmerzen befreit, und dafür werde ich ihm immer dankbar sein. Ebenso möchte ich meiner anderen wunderbaren Ärztin Selina Loose danken, die sogar mit mir auf Türkisch gesprochen hat – auch sie umarme ich von Herzen.
Meine ganz besonderen Herzensmenschen unter den Pflegekräften, Pia Peric und Cyruz Bautista – ich habe Sie wirklich sehr ins Herz geschlossen. Ich werde Sie mein Leben lang nicht vergessen. Jedes Mal, wenn ich Sie gesehen habe, war ich glücklich. Ihre Fürsorge, Ihre Herzlichkeit und die ehrliche Nähe, die ich gespürt habe, sind mit Worten kaum zu beschreiben. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass das Leben Sie immer mit den schönsten Dingen beschenkt.Ich umarme Sie alle ganz fest 🥹🥰🫂🫂🫂
Natürlich danke ich auch allen anderen Pflegekräften von ganzem Herzen.
Nach der Operation ein Eis zu bekommen war eine überraschende und zugleich wundervolle Erfahrung. Selbst während der Vorbereitung auf die Operation wurde ich immer wieder mit warmen Decken zugedeckt und mit so viel Fürsorge umgeben – dafür umarme ich Sie alle von Herzen.
Mein Dank und meine Zuneigung gelten jedem einzelnen Menschen, mit dem ich in diesem Prozess in Kontakt war. Eine schwierige Erfahrung hätte nicht schöner begleitet werden können.
Ich werde Sie alle nie vergessen.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen.
Wie gut, dass es Sie gibt. 🥹💜
Aycan U. (917)
• Es ging zwar nicht um eine lebensbedrohliche Situation, aber mir wurde gesagt, dass eine Operation dringend notwendig sei. Trotz einer Überweisung von meiner Hausärztin/meinem Hausarzt und obwohl ich persönlich vor Ort erschienen bin, wurde mir nur ein Termin in zweieinhalb Monaten angeboten. Man sagte mir lediglich, ich solle mich an ein anderes Krankenhaus wenden. Es wurden jedoch keinerlei Alternativen oder andere Kliniken vorgeschlagen – man fühlt sich als Patient einfach abgewiesen.
• Das Personal wirkte aufgrund der sehr hohen Patientenzahl extrem gestresst und überlastet, ohne jeglichen Spielraum oder Einfühlungsvermögen.
• Auch die telefonische Betreuung an der Anmeldung war sehr kühl und unfreundlich. Für ein großes Universitätsklinikum, das die Region repräsentiert, ist dieses Verhalten absolut enttäuschend.
• Wenn man sehr lange im Voraus einen Termin plant, mag das Krankenhaus für eine Operation geeignet sein. Benötigt man jedoch kurzfristig eine notwendige Operation, ist es keineswegs garantiert, hier überhaupt behandelt zu werden. Vielmehr läuft man Gefahr, wie in meinem Fall, sehr unfreundlich abgewiesen zu werden und wertvolle Zeit zu verlieren.
• In der Notaufnahme waren überwiegend sehr junge Ärztinnen und Ärzte tätig, die offenbar kaum Entscheidungsspielraum hatten und nur das absolut Notwendige vor Ort tun konnten. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.