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Sven Hörberg
21. April 2026
Ich bin sehr froh auf Dr. Christesen gestoßen zu sein.
Ein großes Orthopädikum diagnostizierte bei mir einen degenerativen Meniskusriss, und mir wurde eine Operation als unausweichlich geschildert. Die Möglichkeit einer konservativen Therapie wurde dort direkt verneint. Über den negativen Langzeiteinfluss einer Meniskus-OP auf etwaige Arthrose wurde nicht hingewiesen.
Ich habe mir eine Zweitmeinung von Dr. Christesen geholt der eindeutig zu einer konservativen Therapie riet (genau wegen dem Arthroserisiko).
Nun ist ein halbes Jahr vergangen und meine Kniebeschwerden sind zu 90% weg. Die letzten 10% schaffe ich auch noch. Man muss da zwar etwas Geduld haben aber ich denke das lohnt sich.
Danke Dr. Christesen!
Ich war wegen starker Rückenschmerzen in Behandlung, die bis in die Brust ausstrahlten und dort krampfartige Beschwerden verursachten. Bereits beim ersten Termin wurde deutlich gemacht, dass nur ein 10‑Minuten‑Slot zur Verfügung steht und danach ein Folgetermin nötig sei, falls die Diagnostik nicht abgeschlossen werden könne. Das erzeugte von Beginn an Zeitdruck in einer Situation, in der ich starke Beschwerden hatte.
Beim ersten Besuch am 17.02. wurde ein entzündeter Rückenmuskel diagnostiziert und lokal mit Schmerzmittel und Kortison behandelt. Die Symptome besserten sich kurzfristig, was zunächst positiv war.
Der zweite Termin verlief jedoch völlig anders. Ich wurde über eine Stunde im Wartezimmer vergessen — sowohl das Team als auch der Arzt haben sich dafür aufrichtig entschuldigt, was ich positiv hervorheben möchte. Dennoch war der weitere Verlauf enttäuschend und für mich medizinisch nicht nachvollziehbar.
Trotz weiterhin massiver Beschwerden (anhaltende Blockaden im Rücken, Nervenkribbeln im linken Arm und in der Brust) wurde die Behandlung als „erfolgreich abgeschlossen“ erklärt. Besonders kritisch sehe ich, dass die mitgebrachten, erst kürzlich erstellten MRT‑Bilder der BWS sowie der schriftliche Befund nicht angesehen wurden. Die deutliche Nervensymptomatik wurde ohne weitere Untersuchung direkt an die Neurologie verwiesen, obwohl der Befund der BWS‑MRT aus meiner Sicht hätte berücksichtigt werden müssen. Ebenso wäre es aus meiner Sicht sinnvoll gewesen, ein HWS‑MRT zu veranlassen.
Zusätzlich irritierte mich die Aussage, man verschreibe grundsätzlich keine Krankengymnastik, da „Patienten die Übungen ohnehin nicht zu Hause durchführen“. Eine solche pauschale Haltung halte ich für medizinisch bedenklich.
Die Folgen waren für mich gravierend: Ich schleppte mich wochenlang zur Arbeit, die Beschwerden verschlimmerten sich massiv, es kam zu mehreren Notaufnahme‑Besuchen, einem neurologischen Klinikaufenthalt und monatelangen Schmerzen. Aus meiner Sicht wurde der medizinische Auftrag hier nicht erfüllt, da vorhandene Befunde nicht berücksichtigt und notwendige diagnostische Schritte nicht eingeleitet wurden.
Sicher: Ein Arzt kann nicht jedem Patienten direkt helfen und es ist auch ganz sicher so, dass nicht jede Diagnose treffsicher erfolgen kann. Wenn ein Arzt aber schon unterlässt alle zweckdienlichen Untersuchungen zu veranlassen, geschweigedenn bereits mitgebrachte Unterlagen zu studieren,
sollte die ärztliche Vorgehensweise meiner Meinung nach dringend überprüft werden.
Bei einem anderen Orthopäden wurde direkt die Bildgebung betrachtet und siehe da: Bandscheibenvorfall in der HWS und eingeklemmter Nerv in der BWS. Die Behandlung wurde aufgenommen und bereits nach einer Woche spüre ich endlich Besserung und habe wieder Hoffnung gefasst.
Eine entsprechende Schilderung geht bei der Ärztekammer ein. Ich hoffe ich bin ein Einzelfall. Wenn ich mit die übrigen positiven Bewertungen anschaue, scheint das zum Glück im Bereich des Möglichen.
T
Thomas Holt
14. April 2026
Dr. Christesen ist ein sehr guter Arzt. Klar, schnell und lösungsorientiert. Er erklärt Optionen und Risiken sehr klar und nimmt mich mit.
Gezielte Behandlung, direkt wirksam, gleichzeitig das große Ganze im Blick.
Akut geholfen und eine klare Perspektive aufgezeigt. Mega!
Bin stabiler und mit einem großen Lächeln rausgegangen.
„Das kriegen wir hin“ passte zum Schluss so wunderbar. Ach ja auch der Empfang am Freutag überzeugt: klar, freundlich, effizient – man fühlt sich sofort gut aufgehoben. Toll.
J
Jannik HHCity
05. February 2026
Ich habe selten einen Arztbesuch erlebt, der mich so fassungslos, verunsichert und emotional aufgewühlt zurückgelassen hat.
Bereits zu Beginn wurde mir sehr deutlich signalisiert, dass meine Befunde und meine eigene Schilderung unerwünscht seien („Befunde interessieren mich nicht“). Jede Antwort wurde unterbrochen, jede Erklärung abgewertet. Der Ton war von Anfang an schroff und wurde im Verlauf zunehmend aggressiv.
Ich wurde mehrfach dazu gedrängt, meine Beschwerden „ganz genau“ zu benennen, gleichzeitig aber permanent unterbrochen, sobald ich versuchte, Zusammenhänge zu erklären. Statt einer strukturierten Anamnese wurde mir früh unterstellt, meine Symptome seien vermutlich psychosomatisch – ohne Untersuchung, ohne echtes Zuhören.
Besonders irritierend war der Umgang mit meinem Sportverhalten: Als ich erklärte, regelmäßig im Fitnessstudio zu trainieren, verlangte der Arzt extrem detaillierte Angaben, ließ mich aber weder erklären noch zeigen. Als ich Übungen zeigen wollte (weil ich die exakten Namen nicht kenne), wurde mir erst vorgeworfen, ich würde nicht antworten, dann wurde mir das Zeigen verboten, um anschließend doch eingefordert zu werden. Selbst dann wurden meine Erklärungen ignoriert oder falsch zusammengefasst.
Als ich versuchte, die Situation zu entschärfen und mich entschuldigte, wollte aufstehen und die Hand reichen, reagierte der Arzt mit den Worten: „Fassen Sie mich nicht an.“ Er wich körperlich zurück, als würde ich ihn bedrohen. Kurz darauf drohte er mir, die Polizei zu rufen, wenn ich nicht sofort gehe.
Ich war zu keinem Zeitpunkt laut, aggressiv oder respektlos. Im Gegenteil: Ich war sichtlich verunsichert und zitterte am Ende des Gesprächs.
Dieses Verhalten empfinde ich als absolut unprofessionell, respektlos und unwürdig für einen medizinischen Behandler. Wer eine sachliche, empathische und strukturierte ärztliche Betreuung sucht, sollte diesen Arzt meiden!!
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David Eberst
07. January 2026
Sehr empfehlenswerter Arzt. Arbeitet klar, fokussiert und deutlich effizienter als mein vorheriger Orthopäde. Genau diese zielführende Art schätze ich. Die negativen Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar offenbar erwarten manche ein Kaffeekränzchen statt eine fachlich saubere und schnelle Behandlung. Ein Arztbesuch soll Probleme lösen und nicht Zeit verschwenden.
Gerade durch diese Effizienz können viele Patienten profitieren.