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Nico Carl
25. November 2025
Nach meiner operativen Versorgung einer Klavikulafraktur durch Dr. Schwarz kann ich die Unfallchirurgie im Klinikum rechts der Isar uneingeschränkt empfehlen. Die OP und die anschließende Betreuung waren hochprofessionell.
Dank der Empfehlung zur frühzeitigen Physiotherapie verlief die Heilung sehr schnell. Mittlerweile kann ich meinen Sport (Triathlon) wieder uneingeschränkt in allen drei Disziplinen ausüben. Vielen Dank!
Klinik und Poliklinik für Chirurgie
Univ.-Prof. Dr. Helmut Friess und Frau Dr. med. Schippers, Oberärztin. Zu Beginn gab es aufgrund von Stress vielleicht kleinere Unstimmigkeiten in der Kommunikation, jedoch wurde ich beim zweiten Termin äußerst freundlich und professionell betreut. Beide Ärzte nahmen sich viel Zeit, um alle Fragen zu klären und meine Behandlung ausführlich zu besprechen. Die Betreuung war sehr sorgfältig und respektvoll.
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II
Prof. Dr. med. Christian Kupatt-Jeremias – die Abteilung für Herzchirurgie bietet eine äußerst professionelle und gleichzeitig freundliche Betreuung. Besonders hervorzuheben ist seine einfühlsame Art und das herzliche Lächeln, die mir während der Behandlung viel Vertrauen gaben. Er zeigte großes Engagement, um die bestmögliche Versorgung sicherzustellen und nahm sich stets die Zeit, alle Aspekte meiner Behandlung zu erklären.
Mein Dank gilt dem gesamten Team des TUM Klinikums Rechts der Isar für die ausgezeichnete medizinische Versorgung.
S
Saskia Kortmann
05. April 2024
Ich wurde aufgrund einer dislozierten Clavikulafraktur operativ mit einer Plattenosteosynthese versorgt. Soweit ich das bisher (die OP war erst vor drei Wochen) beurteilen kann haben die Ärzte sehr gute Arbeit geleistet. Auch empfand ich den Kontakt mit den Ärzten zur Vorbereitung auf die OP sowie die fürsorgliche Behandlung durch die OP-Schwestern und den Anästhesisten sehr positiv.
Meine schlechte Bewertung begründet sich wie folgt:
Ich musste im Anschluss dann für zwei Nächte auf der Station bleiben und dort war es grauenvoll. Der Umgang des Pflegepersonals mit den Patienten war katastrophal. So wurde ich kurz nach meiner OP, nachdem ich auf das Zimmer gebracht wurde, von einer Krankenschwester dermaßen fertig gemacht warum ich bei der ersten Frage, ob ich Schmerzmittel haben wollen würde verneint hätte und dann aber relativ kurze Zeit später doch um Schmerzmittel gebeten habe. Ich hatte daraufhin einen heftigen Zusammenbruch und konnte mich für längere Zeit absolut nicht mehr beruhigen. Ich war nach der Operation völlig geschwächt, hatte seit 22 Stunden nichts mehr gegessen und seit 12 Stunden nichts mehr getrunken, stand noch unter Medikamenten und niemand hat mich beachtet oder einmal kurz mit mir gesprochen und gefragt, wie es mir geht. Ich finde es wirklich erschreckend, dass man Menschen in dem Zustand nicht ein wenig Beachtung schenkt und zumindest einmal kurz nachfragt, wie es geht und sie stattdessen auch noch anfährt. Auch wurde ich über meine Operation selbst gar nicht informiert. Ich weiß nicht, warum die OP länger als eigentlich geplant gedauert hatte, was überhaupt exakt gemacht wurde und ob es vielleicht Komplikationen gab. Es hat kein Arzt mit mir gesprochen.
Das Pflegepersonal (insbesondere die beiden Damen, die für mich zuständig waren) auf der Station war größtenteils sehr arrogant und herablassend und sie haben die Patienten spüren lassen, dass sie absolut keine Lust haben sich zu kümmern. Die Patienten dort sind nur lästige Arbeit. Eine Pflegerin sagte sogar zu mir, dass ich mit meiner Schlüsselbeinfraktur dann am nächsten Tag die Station verlassen könne, obwohl aus ärztlicher Sicht zwei Tage vorgesehen waren.
In meinem Zimmer lag außerdem noch eine ältere Dame, die sich in einem sehr schlechten Zustand befand. Teilweise war ihr Bett komplett durchnässt, woraufhin ein Pfleger es wechseln wollte, während sich eine Pflegerin versucht hat querzustellen. Sie hatte offensichtlich keine Lust sich damit abzumühen.
Ich habe wirklich absolutes Verständnis dafür, dass das Pflegepersonal sicherlich oft überlastet ist und teilweise auch sehr anstrengende und fordernde Patienten zu versorgen hat. Das war bei mir jedoch definitiv nicht der Fall, da ich viel zu schüchtern und ruhig bin.
Bei meiner Entlassung kam kurz ein Assistenzarzt, der ebenfalls völlig uninteressiert schien, mir eine Mappe in die Hand gedrückt hat mit ein paar wenigen Informationen und noch nicht einmal kurz meine Fragen abgewartet hat.
Erschwerend kommt bei mir hinzu, dass ich unter einer Komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung leide (die Ärzte waren informiert) und sich meine Symptomatik aufgrund des sehr schlechten Umgangs mit mir in der Klinik nun wieder deutlich verschlechtert hat.
Meiner Meinung nach sollte man nicht mit Menschen arbeiten, wenn man keine Empathie besitzt und eigentlich auch gar keine Lust auf Menschen hat. Der schlechte Umgang mit Menschen kann insbesondere bei labilen Menschen sehr zerstörerisch wirken.
Der ansonsten gute Ruf dieser renommierten Klinik und der guten Ärzte dort scheint leider sehr unter dem auf der Station arbeitendem Pflegepersonal zu leiden.
M
Maximilian Seidenberger
22. March 2022
Damals mit einem Knöchelbruch in die Notaufnahme gefahren worden. Die Wartezeit dort war ewig, jedoch gibt es immer wieder neue Notfälle, das "Risiko" muss man einfach hinnehmen.
Dann musste ich ersteinmal eine Woche zu Hause warten, damit der Knöchel wieder gescheit abschwillt.
Es war meine erste OP, das habe ich auch Kund getan und die Ärzte (Anästhesistin und Operateur) sind freundlich auf mich eingegangen. Der Aufenthalt auf der Station war wirklich sehr angenehm. Nettes Pflegepersonal und die Ärzte haben sich oft um mein Wohlergehen erkundigt. Um direkte Schmerzen vorzubeugen wurde ich gefragt ob sie mein Bein nach der OP betäuben sollten. Da habe ich natürlich nicht Nein gesagt. Die Schmerzen nach dem Abklingen des Mittels waren zwar heftig, jedoch aushaltbar.
Das einzige, was gestört hat, war die Aufnahme, da es etwas durcheinander wirkte. Jedoch ist das in einem Krankenhaus nichts neues.
Insgesamt habe ich mich auf der Station sehr wohl gefühlt! Könnte jedoch auch an meinen entspannten Zimmernachbarn gelegen haben :)
M
Monika Markl
31. August 2020
Ich war zu einer bariatrischen OP auf Station M2b. Auf dieser Station ist für die Pflegekräfte das Wichtigste die Raucherpause! Wenn es dann noch die Zeit erlaubt, dann werden die Patienten versorgt - aber wie! Ich kann diese Station, sowie die Ambulanz der Chirurgie keinem Menschen guten Gewissens empfehlen!
Es ist einfach diskriminierend, wie ein Kassenpatient als Abrechnungsnummer durchgereicht wird. Die Ambulanz und die Station arbeiten nicht miteinander - eine Hand weiß nicht was die andere Hand macht. Ich habe sehr viele unmotivierte, unfreundliche Mitarbeiter erlebt!
Abends um 20 Uhr werden die Patienten mit Abführmittel abgefüllt, sodass der Patient die ganze Nacht nicht zur Ruhe kommt! Das Mittagessen war immer wieder ungenießbar, weil mit Muskat oder Pfeffer überwürzt - das Pflegepersonal mühte sich nicht um ein anderes Essen! Die Pflegedirektorin und die Pflegedienstleiterin waren zu feige, dass sie das ungenießbare Essen probieren.
Professor Fries glaubt immer noch, dass die zahlreichen Fehler der Klinikmitarbeiter ausschließlich ein Problem des Patienten sind! Bis heute und in Zukunft wird sich an den Zuständen in der Chirurgie nix ändern.
Diese Art von Chirurgie tut niemandem gut.
Ich kann es nicht empfehlen.