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St. Augustinus-Krankenhaus gGmbH

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Düren
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Bewertungen (5)

3.0
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L.

22. May 2026

Auch zwei Jahre nach meinem Aufenthalt in der Neurologie denke ich regelmäßig an diese Zeit zurück – leider nicht aus guten Gründen. Noch nie in meinem Leben habe ich mich von einer Ärztin so respektlos, herablassend und menschlich verletzt gefühlt wie während dieses Krankenhausaufenthalts. Statt mich als schwer erkrankten Menschen wahrzunehmen, hatte ich das Gefühl, von Anfang an abgestempelt und nicht ernst genommen zu werden. Besonders belastend war für mich, dass ich mich wiederholt wie eine Simulantin behandelt fühlte. Ich befand mich nach einer schweren Corona-Infektion in einem gesundheitlich äußerst schlechten Zustand, suchte Hilfe und Verständnis, erhielt jedoch den Eindruck, dass meine Beschwerden und Sorgen nicht ernst genommen wurden. Als ich aufgrund des völlig zerstörten Vertrauensverhältnisses darum bat, vom Oberarzt weiterbehandelt zu werden, wurde mir in einem scharfen Ton mitgeteilt, dass entweder die Chefärztin meine Behandlung fortsetzt oder ich das Krankenhaus verlassen müsse. Für einen Patienten, der ohnehin körperlich und psychisch am Limit ist, war das ein Schock. Mehrfach saß ich weinend in Gesprächen, weil ich mich nicht gehört, nicht verstanden und nicht respektiert fühlte. Statt auf meine Sorgen einzugehen, hatte ich das Gefühl, als schwierige und übertriebene Patientin dargestellt zu werden. Dieses Gefühl wurde durch das Hinzuziehen einer Pflegekraft in einer für mich sehr belastenden Situation noch verstärkt. Das Schlimmste an diesem Aufenthalt waren nicht die Untersuchungen oder die Erkrankung selbst, sondern die Art, wie ich behandelt wurde. Die seelischen Folgen begleiten mich bis heute. Mein Vertrauen in Ärzte wurde nachhaltig erschüttert. Noch immer habe ich Albträume und große Schwierigkeiten, mich medizinischem Personal anzuvertrauen. Ich kann nur mein persönliches Erleben schildern. Für mich war dieser Aufenthalt eine der schlimmsten Erfahrungen meines Lebens. Menschlichkeit, Empathie und respektvolle Kommunikation habe ich dort leider vermisst. Da mich die Erlebnisse dieses Krankenhausaufenthalts auch nach zwei Jahren noch psychisch belasten und ich die Folgen bis heute spüre, werde ich mich nun an die zuständige Ärztekammer wenden. Damals war ich durch meine gesundheitliche Situation, die Abhängigkeit von der Behandlung und die Art des Umgangs so eingeschüchtert, dass ich nicht die Kraft hatte, mich zu wehren. Heute sehe ich das anders. Ich möchte nicht länger schweigen und für mich selbst einstehen. Mir geht es nicht um Rache, sondern darum, dass meine Erfahrungen gehört werden und dass kein Patient das Gefühl haben sollte, in einer ohnehin schwierigen Lebenssituation herabgewürdigt, nicht ernst genommen oder respektlos behandelt zu werden.

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D. Ö.

05. March 2026

Ich war heute mit meiner Mutter in der Notaufnahme. Trotz der langen Wartezeit sind wir vollkommen zufrieden gewesen mit allem. Das Personal war sehr freundlich aufmerksam und hilfsbereit, vor allen Dingen Ulrike. Die Oberärztin, Frau Dr. Gath, war auch sehr nett und freundlich und konnte uns super aufklären, präzise und verständlich. Obwohl ich in der Stadt Düren wohne, habe ich das Sankt Augustinus Krankenhaus bevorzugt und werde es auch in Zukunft tun. Ich kann nur sagen... Hut ab👏 trotz der Knochenarbeit. Außerdem möchte ich noch sagen, dass in dem WC im Eingangsbereich alles top und sauber war, was man von anderen Krankenhäusern nicht behaupten kann.

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D.I

02. March 2026

Das Team ist freundlich und engagiert, jedoch sind die Wartezeiten in der BG-Ambulanz/Notaufnahme extrem lang. Allein die Wartezeit von der Aufnahme bis zum Betreten des Behandlungszimmers betrug 2,5 Stunden. Angeblich wurde ich mit meiner Nummer aufgerufen, was jedoch auf dem Bildschirm im Wartebereich nicht angezeigt wurde. Im Behandlungszimmer wartete ich weitere 30 Minuten auf den Arzt, um dann erneut 1,5 Stunden auf den nächsten Arzt zu warten und anschließend wieder 30 Minuten auf den ersten Arzt der mich dann entlassen könnte.Dies ist absolut inakzeptabel. Ich habe großen Respekt vor allen Mitarbeitern in diesem Berufsfeld, aber es ist dringend notwendig, über Optimierungsmöglichkeiten zu sprechen, da die aktuelle Situation eine Zumutung darstellt.

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frank s

30. January 2026

Letzten Samstag (24.01.26) kam ich wegen eines urologischen Problems in die Notfallaufnahme. Ich kam wohl gerade in einem hektischen Zeitpunkt an. Aber manchmal ist das der logische Normalzustand in einer Notfallaufnahme. Nicht jeder Patient, der meint, er wäre ein Notfall und müsse sofort behandelt werden , ist auch wirklich einer. Und dann gibt es natürlich auch die echten, lebensbedrohlichen Notfälle. Und dem armen Kollegen (ich vermute, ein Arzt, der gerade einen Notfall hatte), lagen die Nerven blank, zumal just in diesem Moment auch noch der Kollege Computer ins Koma fiel. Ich wurde aus dem Anmeldezimmer also wieder heraus-, aber später wieder hereingebeten. Ich schildere diese Situation extra so ausführlich, um für Verständnis für das Notfallteam zu werben. Die machen wirklich einen Knochenjob. Die Formalitäten waren schnell erledigt und ich nahm im Wartezimmer Platz. Es dauerte ein wenig, dann kam ein Mitarbeiter ins Wartezimmer, der sich wunderte, wo ich denn blieb. Da muss wohl intern die Kommunikation irgendwo falsch abgebogen sein. Dann wurde ich zum Behandlungszimmer "3" geführt, und ab da stimmte alles. Zwar musste ich noch ein wenig warten, weil im Nachbarzimmer zeitgleich an einem Notfall behandelt wurde, aber die dann ablaufende Behandlung durch den Arzt war ruhig, sachlich, freundlich und kompetent. Die Beschwerden wurden durch Ultraschall schnell lokalisiert und ein etwas korpulenter, aber sehr sympathischer Mitarbeiter, dessen Status und Namen ich mir leider nicht gemerkt habe, verpasste mir wirklich "kurz und schmerzlos" den ersten Katheter meines Lebens. "Premiere!!!" Fall erstmal gelöst, ich wurde nach einer ausführlichen Einweisung und guten Tipps rund um mein neues "Anhängsel" entlassen und warte jetzt auf meinen OP- Termin. Leider nicht in Lendersdorf, weil hier andere Schwerpunkte behandelt werden. Aber ich möchte mich bei ALLEN bedanken, die mit Einsatz und Liebe zum Beruf ihre Arbeit dort machen. Und noch eine Bitte zum Schluss: Bitte bringt Zeit und Nachsicht mit, wenn ihr in eine Notfallambulanz kommt, selbst, wenn einmal ein gereiztes Wort ertönen sollte. Das Personal dort sieht andere, schlimmere Dinge als so mancher von uns, und das auch noch öfter. Und es müssen Entscheidungen binnen kürzester Zeit getroffen werden, die, wenn sie nicht die richtigen sind, persönliche Konsequenzen mit sich bringen. Letztendlich sind wir alle nur eines: Menschen.

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Razvan Andries

21. November 2025

Ich habe meine Frau gestern mit starken Migräne- und Kopfschmerzen in Ihr Krankenhaus gebracht, da dort ein Neurologe verfügbar sein sollte. Die junge Krankenschwester mit Ponytail, die den Zugang für meine Frau gelegt hat, hat ihn falsch gesteckt. Zunächst konnte sie kein Blut abnehmen, dann die Infusion ist zur Hälfte unter die Haut und nicht in die Blutbahn gegangen. Deshalb war die Hand meiner Frau heute Morgen stark geschwollen. Meine Frau hat seit gestern einen erhöhten Blutdruck und niemand hat etwas dagegen unternommen, es würde ein CT gemacht und nichts mehr bis morgen. An sich ist die Einrichtung sehr schön und sauber und macht einen guten Eindruck. Aber das Personal und die Versorgung lassen viel zu wünschen übrig. Ich bedauere, dass ich meine Frau dorthin mitgenommen habe. Bringt eure Lieben nicht dorthin, nie wieder! PS: Die Frau hinten auf der Tür wirkt gelangweilt. Außerdem ist sie unhöflich. Die Ampel ist lange rot. Man fühlt sich dort unerwünscht.