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Hannelore Springborn
23. April 2026
Ich lebe seit 1998 in Dresden
und das gerne.
Ich würde nicht raten ins Krankenhaus Neustadt zu gehen.
Es wurde ein Wirbelbruch bei mir festgestellt und ich wurde nach gut 1 Woche mit Krücken nach Hause geschickt,obwohl ich von der Toilette fiel,da ich weggetreten war.
Es wurde kein Unfallprotokoll angefertigt keine weiteren Untersuchungen nur nachgefragt wie ich mich fühle
Ich war ca 6 Wochen zu Hause und die Schmerzen wurden immer schlimmer.
Aus Verzweiflung fuhr ich dann Anfang Juni 2024 ins Krankenhaus Friedrichstadt, dort wurde ein 2. WIRBELBRUCH festgestellt.
Es erfolgte eine OP und es wurden 2 30 cm lange Stangen eingesetzt. Man stellte bei der OP fest, daß in der Wirbelsäule Bakterien waren und ein altes eitriges Abzess..Der Chefarzt sagte ich hätte sterben können.
In der Neustadt wurden keine weiteren Untersuchungen gemacht.
In Friedrichstadt war ich dann 56 Tage und bekam fast 50 Tage Antibiotika. Hätte man in der Neustadt die Entzündungen früher feststellen können.??????
Egal,ich fühlte mich in beiden Krankenhäusern nicht ernst genommen.
Sie hängen zusammen und Einer wisdte vom anderen,aber bei mir war der Leumund vorneweg,ohne das mich Diejenigen kennen.?? TRATSCHEN VOR HELFEN!!
Bis 1996 arbeitete ich auch im öffentlichen Dienst bevor ich krank und berentet wurde.
Beim nächstenmal würde ich mir überlegen dorthin zu gehen.
Es passierten noch schlimmere Dinge,die ich lieber nicht öffentlich mache
Heute bin ich behindert habe Pflegestufe 3 und kann ohne Rollator nicht laufen,brauche ihn überall.
Vor April 2024 konnte ich ohne Hilfsmittel laufen und hatte Pflegestufe 1.
Ich habe viele Fragezeichen?????Ärzte und Schwestern müssten loyal sein und den Menschen helfen ohne ihn zu diffamieren!Es gibt überall Menschen, die sich bemühen und einige schwarze Schafe treiben aus und die Patienten haben zu leiden.Vom 13.10 -14.11 2025 war ich zur orthopädischen Reha und ich bin stabiler . Dort wurde auch festgestellt das die 10 Schrauben, die ich in der Wirbelsäule habe zu kurz sind
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Sven-Joachim Barth
10. February 2026
Arthrose 4 Grades an beiden Knien veranlassten mich endlich etwas zu unternehmen, um die immer häufiger auftretenden Schmerzen endlich los zu werden. Meine Orthopädin Frau Dr. Polansky in Radebeul empfahl mir in meinem Fall sogenannte Schlittenprothesen und das Endoprothetikzentrum Friedrichstadt unter der Leitung von Prof. Dr. Kluba.
Schweren Herzens entschloss ich mich zu einer OP beider Knie in diesem Haus. Beide gleichzeitig erschien mir schon als Hausnummer. Ich stellte mich also in Friedrichstadt vor.
Mir erschien die Arbeit in diesem Haus vom ersten Moment bis zur Entlassung sehr professionell. Von der vorstationären Aufnahme, über die Aufnahme auf der Station 22 im Haus N, den Verlauf am OP Tag, dem Sozialdienst des Krankenhauses und der Versorgung nach der OP fühlte ich mich immer kompetent und gut aufgehoben.
Nach 5 Tagen verließ ich an Gehstöcken das Krankenhaus und konnte es kaum glauben, das das alles so problemlos ging. Natürlich hatte ich auch Schmerzen nach dem Eingriff, damit der Leser nicht etwa denkt, das das alles ein Kinderspiel ist.
Ich kann also dieses Endoprothetikzentrum in DresdenFriedrichstadt nur guten Gewissens weiter empfehlen. Das Endergebnis wird sich nach anschließender Reha erst nach ca. 6 Wochen zeigen, ich bin da aber guter Dinge.
Für mich erhält das Endoprothetikzentrum eine 9,5 auf der Skala 1-10.
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hexlein 66
28. January 2026
Ich war im Dezember 2025 zur Knie-TEP-OP, beidseitig.
In den Augen von Angehörigen, Freunden und Bekannten sicher ein absolutes Abenteuer.
Es war aber in meinem Fall die beste Entscheidung und ich habe mich im Endoprothetikzentrum Friedrichstadt vom Tag der Aufnahme bis zum Tag der Entlassung am 7.Tag in den besten Händen gefühlt. Egal, ob Ärzte, Pflegepersonal, Physiotherapie, Servicekräfte und Sozialdienst (Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden vergessen! )- Ein Rädchen griff ins andere. Die Zimmer waren modernisiert und ausreichend, die Verpflegung völlig in Ordnung.
Individuelle Probleme wie Kreislaufentgleisung nach intravenöser Verabreichung von Betäubungsmitteln, Ödemen in den Unterschenkeln, Obstipation, Schmerzen in der Nacht und allgemeinem Gesprächsbedarf .....Es wurde professionell gehandelt. So erwarte ich das auch in einem Krankenhaus.
Ich wurde im stabilem Zustand zur Reha entlassen.
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Uwe Rotsche
09. January 2026
Ich war vom 06.01 bis 09.01.2026 zur Knie-OP auf Station N22 und möchte mich ganz herzlich für die freundliche , kompetente und liebevolle Betreuung bei den Schwestern, Physiotherapeutin, dem gesamten Pflegepersonal bedanken. Trotz Stress waren alle freundlich,hilfsbereit und nett. Ein großes Lob was da geleistet wird!
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Ulrich Ortmeier
07. December 2025
Vielen Dank Herr OA Dr Weber für die gute Arbeit. Sie haben beide Kniee operiert, schon nach 3 Wochen kann ich besser laufen,als vor der OP. Auch an das Team der Station N 22 vielen Dank für die liebevolle Betreuung.
Mit freundlichen Grüßen Ulrich Ortmeier