just her
18. June 2026
Hier wird einem NICHT geholfen. Fehlimplantiert in einem anderen KH. Hier in der Uniklinik von der plastischen Chirurgie die Begutachtung zur Kostenübernahme bekommen, Krankenkasse zahlt. Bei der Neuvorstellung zur OP-Planung wird mir dann kein Leidensdruck unterstellt, weswegen das nicht medizinisch indiziert wäre und tausend m.E. konstruierte warum weshalb weswegen. In der selben Abteilung, die das Ganze zuvor als “da braucht es eine Kostenübernahme und gut“ verkauft hat. Manche Leuten fehlt wohl, da sie in anderen Sphären schweben und praktisch dadurch keine Vergewaltigung anderer Ärzte erfahren werden, die willkürlich einen unabgessprochenen Fremdkörper einsetzen, wohl jede menschliche Seite. Kein Leidensdruck. Ob nun ein Mißbrauch durch einen Operateur, der irgend was unabgesprochen aus Lagerhaltungsversäumnissen einsetzt, das sich völlig anders verhält, oder auf eine andere Art - keine Frau kann mit dem dann im Körper ständig rumwumpelnden Fremdkörper leben. Und das wird mir als kein Leidensdruck um die Ohren gehauen. Einfach nur unmenschlich, und wo das was mit Hippokrates und wo es möglich ist Leid lindern zu tun hat, fragt sich dieser vermutlich auch. Das Ganze wird noch dadurch abgerundet, dass mir natürlich vor der geplanten OP nicht bestätigt wurde, dass das richtige Implantat vorrätig ist, auch nicht bei der 3. Nachfrage. Wenn ich da einfach hin gegangen wär gäbe es vielleicht noch einen falschen Klumpen in meinem Körper. Echt unprofessionell auch auf der Ebene, ein Halbsatz “ja,liegt vor“ war schon zu viel verlangt. Zahlvieh soll gefälligst mit sich machen lassen wie Gott in weiß diktiert, oder was?