C
Christina Schilling
01. June 2026
Ich war bei Dr. Eisele. Trotz dass ich eine seltene Erkrankung habe , das Ehlers Danlos Syndrom, kannte er sich sehr gut aus und konnte mir weiterhelfen. Die Wartezeit war gering.. ca 30min und sowohl die Arzthelferinnen als auch der Arzt waren sehr freundlich und kompetent.
S
Sevim Gülbahar
18. April 2026
Ich hatte um 14:20 Uhr einen Termin und war bereits um 14:00 Uhr vor Ort. Die Organisation in dieser Praxis war völlig inakzeptabel und chaotisch.
Trotz Termin wurde ich erst gegen 15:30 Uhr kurz vom Arzt gesehen (ca. 5 Minuten) und anschließend zum Röntgen geschickt. Dort wurde ich jedoch nicht direkt untersucht, sondern erneut ins Wartezimmer geschickt und offenbar schlicht vergessen. Mehrfache Nachfragen wurden ignoriert, und meine Unterlagen waren zeitweise nicht auffindbar bzw. wurden übersehen.
Auch nach dem später durchgeführten Röntgen setzte sich dieses unorganisierte Vorgehen fort: endloses Warten ohne jegliche Struktur, keine Übersicht über die Patienten und ständiges eigenes Nachfragen waren notwendig, um überhaupt beachtet zu werden. Erst gegen 17:00 Uhr wurde ich erneut aufgerufen. Zu diesem Zeitpunkt war die Situation absolut nicht mehr akzeptabel. Die kurze Rücksprache mit dem Arzt war gehetzt und kaum verständlich, und ich war bereits so erschöpft und nervlich am Ende, dass ich seine Aussagen kaum noch aufnehmen konnte.
Ein Termin mit fester Uhrzeit dauerte insgesamt über drei Stunden. Für insgesamt vielleicht 10 Minuten tatsächliche Untersuchung und Röntgen ist das völlig inakzeptabel. Meine Zeit ist nicht verhandelbar – und genau so sollte sie auch nicht behandelt werden.
H
Hans Müller
13. March 2026
…
Bereits bei der Anmeldung kam es zu Problemen. Ich wurde zunächst von einer Anmeldung zur anderen geschickt. An der zweiten Anmeldung wartete ich anschließend sehr lange. Während dieser Zeit hat die Mitarbeiterin hinter dem Tresen die wartenden Patienten für die Anmeldung nicht beachtet.
Erst als man sie direkt angesprochen hat, hat sie ein beachtet.
Noch problematischer verlief anschließend die Behandlung. Ich hatte bereits mehrere Akupunkturbehandlungen, und normalerweise dauerte dies immer 20 Minuten, nachdem die Nadeln gestochen wurden.
Heute wurde ich jedoch offenbar vergessen. Nachdem längere Zeit niemand kam, musste ich schließlich selbst aus meiner Kabine nach jemandem rufen, da sich niemand um mich kümmerte. Da ich die Nadel im Rücken hatte, konnte ich leider nicht aufstehen.
Erst nach etwa 40 Minuten wurden die dann Nadeln entfernt.
Ich kann nachvollziehen, dass es stressig sein kann mit vielen Patienten, aber das geht meiner Meinung nach gar nicht.
B
Bierschiss 99
05. February 2026
Edit: Leider muss man oft mehr als eine Stunde warten, obwohl man einen Termin hat. Das finde ich inakzeptabel, wozu gibt es dann Termine ???
Soweit zufrieden, Herr Merklin hat sich Zeit genommen, soweit es möglich war. Allerdings musste ich mit geschwollenem Fuß und Schmerzen 2h warten. Mir wurde auch nichts angeboten zum Fuß hoch legen. Dahingehend hätte ich mir etwas mehr Feingefühl der MFA gewünscht (aber natürlich war auch sehr viel los in der Praxis)
F
Felicitas Vogt-Herr
04. February 2026
Der Stern gebührt den netten Frauen, die die Patientenmassen organisieren. Meine Erfahrungen mit den Ärzten nach meinem Fuß-Unfall Anfang Oktober 25 waren aber haarsträubend. Nach wenigen Wochen entwickelte ich Entzündungen an drei meiner Zehen. Erste Diagnose Dr. M: Fußpilz. War es nicht. Dann: Vielleicht Knochenhautentzündung....Keine Behandlung. Dann kam die Jahreswende, ich hatte eigentlich nur noch Kontrolltermin im Februar. Im Januar war es aber so schlimm, dass ich diesmal zu dem dortigen Fußspezialisten ging. Sicht-Diagnose!: Ihnen sterben die Zehen ab, Arterienverstopfung. Aber nicht vom Unfall, genetisch. Und außerdem vielleicht Gicht. Termin war Freitag, 14 Uhr. Keine Chance, das Wochenende war versaut. Woche drauf: Blutkontrolle: keine Gicht. Venenarzt (den ich aufgrund meiner PV schnell bekam): gut durchblutet. Neues MRT: keine Anzeichen für Durchblutungsstörungen, Empfehlung des Krankenhausarztes: CT, ob die es Knochendefekte gäbe, ansonsten unauffällig. Ich freudestrahlend wieder hin. Dr. G. sagt: Sie dürfen den Fuß überhaupt nicht mehr belasten, Krücken? Nochmal Airwalker vom Anfang, Heparinspritzen und Globuli.."Sie müssen aufpassen, dass Ihnen die Knochen nicht brechen, da sie von der eingelagerten Flüssigkeit weich geworden sind!" Schmetterlingseinlagen verschrieben, um die Sohle vor Berührung zu schützen. Wieder Freitag, 14 Uhr. Wieder Panik-Wochenende. Ich habe mitterweile andere Fach-Ärzte (in Ulm; Neu-Ulm) hinzugezogen: es ist eine Verletzung/Reizung eines Nerves, und Bewegung und auftrainieren seien dringend notwendig, um den Knochenabbau zu stoppen. Also genau das Gegenteil von dem, was der Arzt dort anordnete! Kortison wäre möglich, Stoßwelle, Physio, Einlagen...volles Programm und ich hoffe, der Nerv (der schon seit 3 Monaten behandelt gehörte!!!) heilt aus. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es mir ginge, und welche Folgen entstanden wären, wäre ich in der gesetzlichen Versicherung ohne die Möglichkeit, andere Meinungen auf die Schnelle einzuholen und ohne schnelle Termine in Facharztpraxen. Ich geh da nie wieder hin.