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Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH - Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim

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Bad Nauheim
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Asuman Akkus

08. May 2026

Nach meinem Arbeitsunfall habe ich mich am Mittwoch erstmals in der Notaufnahme beim D-Arzt vorgestellt. Bereits einen Tag später traten erhebliche Schmerzen auf, weshalb ich heute erneut dort war. Ich wurde in die Praxis für die Sprechstunden im gegenüberliegendem Gebäude geschickt. Trotz starker Beschwerden musste ich zunächst lange warten. Ich hatte starke Schmerzen in beiden Knien, meine Füße schliefen ein und kribbelten, und ich war zeitweise nicht mehr in der Lage zu stehen. Dennoch hatte ich das Gefühl, mit meinen Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. Erst nachdem ich mich über die Situation beschwert und deutlich auf meinen Zustand aufmerksam gemacht habe, wurde ich überhaupt angelegt bzw. weiter behandelt. Zusätzlich empfand ich es als unangenehm, dass andere Personen vorgezogen wurden, obwohl sich mein Zustand sichtbar verschlechtert hatte. Als ich meine Verärgerung äußerte, entstand eher eine Diskussion, anstatt auf meine Situation einzugehen. Ich habe großes Verständnis dafür, dass die Arbeit in der Notaufnahme und im medizinischen Bereich allgemein sehr stressig sein kann. Trotzdem sollte jeder Patient ernst genommen, respektvoll behandelt und bei deutlichen Beschwerden angemessen versorgt werden.

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Alice Druschel

01. April 2026

Ich würde null Sterne geben wenn ich könnte, dieses Krankenhaus ist fahrlässig und lässt unschuldige Menschen sterben!!!!!! In dieses Krankenhaus würde ich noch nicht mal mein schlimmsten Feind bringen. Jeder, der dieses Krankenhaus betritt, kann von Glück reden, wenn er es lebend verlässt. Nicht nur, dass wir traurigerweise, letztes Jahr zwei Menschen Aus unserem Bekanntenkreisverloren haben, die in diesem Krankenhaus stationär lagen…. Nein Heute Nacht musste auch noch mein Schwager, der gerade einmal 41 Jahre alt war, daran glauben. Er kam Samstagnacht ins Krankenhaus mit starken Schmerzen und wurde am Sonntag um 10:00 Uhr Not operiert, es hieß, er hatte eine Abszess im Bauch, Einen Blinddarm, Durchbruch, und einen Darmbruch. Er wurde in Dauerschleife mit Antibiotika und Schmerzmittel voll gepumpt, aber keiner hat mal nach seinem eigentlichen Symptomen geguckt Geschweige denn sich richtig gekümmert. Er war die ganze Zeit kaltschweißig und von Stunde zu Stunde sah er immer schlechter aus auf Nachfrage, warum er so doll schwitzt meinte die Schwester nur Ayo es kann sein, dass er die Medikamente nicht verträgt. Der eine verträgt sie so und der andere so. In der Hoffnung, dass es dann mal jemand fachgerecht um ihn kümmert aber nein, es kommt noch schlimmer! Wenn jemand frisch operiert ist und kurzatmig ist und Medikamente nicht verträgt, sollte man normalerweise an gewissen Geräten angeschlossen werden, wie zum Beispiel Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung und Beatmungsgerät!!!! Das weiß sogar ich als nicht ausgebildete Fachkraft. Aber nein, wir haben weder ein wenig Empathie gegenüber gebracht bekommen. Noch eine anständige Behandlung ist es dann heute Nacht letztendlich zu spät war für einen Krankenhauswechsel. Das ist nicht das erste Leben, welches ihr auf dem Gewissen habt!!!!! Zudem haben wir heute Mittag mehrfach angerufen, was mit unseren privaten Gegenständen ist, die noch im Krankenhaus sind. Daraufhin haben wir die ganze Zeit keine Antwort bekommen. Wir wurden dauerhaft nur hingehalten von der Schwester. Diese meinte nämlich die ganze Zeit ja rufen Sie in 2 Stunden noch mal an. Letztendlich sind wir dann persönlich ins Krankenhaus gefahren, um die Sachen von unserem Schwager abzuholen. Daraufhin meinte die Schwester Rotz frech und pampig Hier gibt es keine Sachen, die Ihnen gehören, als wir ihr widersprochen haben und gesagt haben. Natürlich sind hier Sachen von uns die haben wir persönlich hierhin gebracht, meinte sie wieder. Das kann gar nicht sein Woher wollen wir das denn bitte wissen? So ein schlechtes Krankenhaus habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt.

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Nicki T.

09. March 2026

Meine Frau wurde das zweite Mal ins Hochwald gebracht,einmal als Not-Einweisung am Mittwoch und dann per RTW am Freitag. Sie hatte unerträgliche Schmerzen in Bauch und Rücken. Nachdem einige Ärzte (Assistenz Ärzte & Oberärzte) ihren Bauch abtasteten und danach Ultraschall machten,wurden zwei große Gallensteine gefunden (beide die Größe eines Würfelzuckers). Man hat sie Mittwoch wieder weg geschickt und die OP auf den folgenden Mittwoch angesetzt,da ja kein Notfall wäre,weil die Blutwerte keine großen Entzündungen aufweisen. An dem Freitag waren die Schmerzen so stark, dass ich einen RTW rufen musste. Der Sanitäter legte ihr gleich einen Zugang und gab ihr Morphin. Abends im Hochwald mit dem RTW angekommen lag sie erstmal über zwei Stunden in der Notaufnahme und war sich selbst überlassen. Irgendwann kam eine "Ärztin" und meinte, sie könnte nach Hause. Da eh am Mittwoch die OP geplant wäre und sie solle bis dahin Schmerzmittel nehmen." Ich sagte,Nein, ich nehme sie nicht mit heim. Ihr könnt uns nicht immer weg schicken, ich kann doch nicht immer sobald die nächste Kolik kommt einen RTW rufen" !!!! Sie sagte dann ganz zickig.....dann muss der Oberarzt entscheiden, der bekommt ja schließlich mehr Geld wie ich!!!!! Gegen 0:30 Uhr kam dann der Oberarzt,machte Ultraschall und sagte, "sie werden heute noch operiert" !!!! Die OP Belegschaft war super,aber die Station dagegen genauso schlecht wie die Notaufnahme. Wir können das Hochwald nach dieser Aktion nicht mehr weiter empfehlen. Man fragt sich was dort passiert ist, dass die Klinik so nachgelassen hat. Die Patienten sind sich vor und nach der OP selbst überlassen. Es ging nicht nur meiner Frau so,sondern auch der älteren Dame die bei ihr im Zimmer lag.

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Noor

21. February 2026

Dieses Krankenhaus ist ein absoluter Witz. Ich habe gerade 4 Stunden in der Notaufnahme verbracht und niemand ist gekommen. Keine Behandlung, keine Rückmeldung und auch kein Arzt, der sich meine Wunde anschaut. Die negativen Bewertungen stimmen zu 100%. Spart euch eine Antwort auf diese Bewertung. Das Personal ist so desinteressiert und Faul, dass ihr euch gar nicht rechtfertigen könnt.

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Natascha M

14. January 2026

Ich war vor 6 Jahren zur Entbindung hier und habe es bis heute nicht vergessen . Wir sind deswegen auch bei einem Kind geblieben. Man hat mir versucht PDA zu verabreichen aber den richtigen Punkt nicht gefunden . Als ich freundlich die Narkoseärztin gefragt habe , ob es geklappt hat , hieß es „ wir sind nicht in ihrem Land , dass sie so sich aufführen „ . Ich hatte Schmerzen und war geduldig und sie hat weiter herumgestochert war wohl inkompetent. Irgendwann hieß es ja ich hab jetzt die PDA bekommen . Nun ja von der Narkose habe ich nicht gespürt und genau das habe ich auch dem Personal mehrmals mitgeteilt. Es hat mir keiner geglaubt . Jedenfalls habe ich nachdem viel an mir herumexperimentiert wurde Notkaiserschnitt mit Vollnarkose bekommen . Ich bin froh , dass ich keine Behinderung habe von den falschen Einstichen der PDA. Ich hätte eigentlich eine offizielle Beschwerde einreichen müssen aber war 1 Jahr so traumatisiert. Verstehen kann ich bis heute nicht wie mann solche rassistische und hasserfüllte Narkoseärzte einstellen kann. Vor Jahren gab es bereits einen solchen Fall wo eine Grau gestorben ist . Das Krankenhaus hat sich mündlich bei mir damals entschuldigt aber was bringt es schon . Man sollte vor der Einstellung des Personals einen Softskill Test inklusive Empathie durchführen!