N
Norbert Schuh
28. December 2025
Am 26. November 2025 wurde durch Dr. Alsoyed eine Knieendprothese erfolgreich eingesetzt:
Bereits am nächsten Tag konnte ich mit den Unterarmgehilfen im Zimmer laufen. Der Physiotherapeut unterstützte die Mobilität, so dass ich mich bereits am 2. Tag im Flur und im Treppenhaus schmerzfrei bewegen konnte.
Am 3.Dezember begann die ambulante Reha in der ZAR F-Rödelheim...Am Nikolaustag benutzte ich - wie auch in den folgenden Tagen -
die Gehhilfen, war aber praktisch schon in der Lage, temporär auf sie zu verzichten.
Die erfolgreiche Reha endete am 23.Dezember 2025 mit der Überzeugung, sowohl mit der Wahl
des JoHo als auch des ŹAR alles richtig gemacht zu haben!
Letzteres war das Ende einer fast sechsjährigen schmerzhaften "Arthrosezeit", die konventionelle Massnahmen - von Anlegen von Zinkleimverbänden über Schmerzgelauftragen
bis Tablettenschlucken - ablöste.
Bleibt nur noch ein grosses Dankeschön dem professionellen, stets freundlichen Pflegeteam der Station 45 zu sagen.
Norbert Schuh
A
Arevik Aharonyan
28. November 2025
Sehr schlechte Service, die Ärzten im Orthopädie kommen spät in die Arbeit und halten Ihre Termine nicht. Wenn man vor 6 Monaten ein Termin vereinbaren hat, muss noch an diesem Tag Stunden lang warten und es ist normal für den Ärzten. Anstatt sich zu entschuldigen sie simd fresch
Überweisung zum Sankt Josef Krankenhaus wegen AIN (HPV) Virus Erkrankung und Darmpolypen Entfernung. Da ich Marcumar nehme benötige ich ein wenig Zeit, um den Wert von 2,5 INR auf 1,4 INR zu senken und stabil zu halten. Das hat funktioniert. Am 2.10.2025 morgens um 8 Uhr im Ersten Stock in der Koloproktologie am der Anmeldung melden. Dort bekommt man 3 Seiten zum ausfüllen. Danach zurück in die Anmeldung alles abgeben, wieder in den Wartebereich um nach 25 Minuten zur Ärztin geführt zu werden. Hier wird nochmals eine Voruntersuchung durchführt weil man sich nicht auf den Befund verlassen will. Ich hatte eine Darmspieglung, da sollte man ja alles zu sehen bekommen weil der ganze Darm frei ist. Aber nein, darauf verlässt man sich nicht, da wird nachgebohrt.....danach zurück an die Anmeldung mit den Dokumenten. Vorbereitung für die OP wurde am Montag den 7.10 um 9 Uhr im Joho. Das war der Tag an dem ich 5 Kilometer gelaufen bin. Von einer Stelle zur nächsten und immer die Dokumente mitnehmen. Narkose, Arzt, Ambulante OP im Keller hinter der Küche ect. Vorbereitung ja, aber das geht bestimmt auch anders. Soweit ist das alles in Ordnung. Am OP Tag wieder hoch in den ersten Stock Anmelden das man da ist. Wieder warten nur um die Dokumente in die Hand zu bekommen und in den Keller zu fahren in einem anderen Gebäude C. Das hätte man schon längst dort abgeben können. Dort war der OP Termin auf 10:30 Uhr angesetzt. Da man ja 24 vorher nichts mehr essen oder trinken darf ist eine Verzögerung für den Kreislauf nicht optimal. Es kamen viele nach mir und wurden vorher Operiert so das ich um 12:15 Uhr freundlich nach gefragt habe weil mir langsam schlecht und schwindlig wurde... Die Antwort war heftig und unangemessen. Wenn so viel los wäre wie heute, würde man in anderen Krankenhäuser die Patienten nach Hause schicken!!!!!!! Um 12:45 Uhr kam ich dran ....um 14 Uhr bin ich wieder wach geworden. Ich hoffe nicht mehr in diesen Bereich zu kommen. Das ist Fließband Arbeit und man muss zum OP Raum laufen im Keller. Im Moment sind noch Blutungen vorhanden und ich kann nur Heparin Spritzen damit das Blut nicht zu dünn wird. Wöchentliche Nachkontrolle durch den Hausarzt.
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Eva-Maria Larusson
16. October 2024
Meine Knie-OP (Prothese) wurde im Juli d.J. erfolgreich durch den sehr vertrauenswürdigen sympathischen und kompetenten Oberarzt Dr. Stephan durchgeführt. An alle, die Angst vor einer solchen OP haben: Es lohnt sich! Auch die Spinalanästhesie kann ich bestens weiterempfehlen. Meine OP dauerte nur 1 Std. 20 Minuten und durch das Hören meiner Lieblingsmusik habe ich nix mitbekommen! Ein großes Lob an Dr. Stephan und sein OP-Team, die durch ihre harmonische Zusammenarbeit eine angstfreie lockere Atmosphäre geschaffen haben! Anerkennung auch für das freundliche Pflegepersonal! Vielen herzlichen Dank für alles!
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Rudolf Holling
02. June 2024
Die Zeit vergeht. Drei Monate nach einer Hüftoperation genieße ich eine neue Lebensqualität. Mein herzlicher Dank gilt Herrn Dr. Rehbein, Herrn Prof. Dr. Schneller sowie dem gesamten OP- und Pflegeteam des St. Josefs-Hospitals.
Die Operation selbst habe ich in sehr guter Erinnerung - professionell, jeder wurde Schritt erklärt und die Operation war schneller vorbei als erwartet. Ich hatte mich für die Spinalanästhesie entschieden und während ich mich mit Herrn Dr. Schneller über Hamburg unterhielt, wurden die Injektionen vorgenommen, ohne dass ich etwas gemerkt habe. Das Team war von Anfang an ausgesprochen aufmerksam. Herr Dr. Rehbein versprach mir noch im OP, dass ich wunschgemäß zwei gleich lange Beine haben würde und endlich auch wieder mit großen Schritten gehen könne. Nur – und das kann ich unterstreichen – gab er mir mit auf den Weg, dass ich in der Reha das Übrige dazu tun müsse. Den Hinweis habe ich verstanden und befolgt. Die Operation ist die eine Sache. Nochmals vielen herzlichen Dank. Aber dann muss der Patient selbst für den Heilungsprozess sorgen und die Angebote einer Rehabilitation nutzen.
Operiert wurde ich mittags, an einem Dienstag. Am Mittwoch wurde ich vom Physiotherapeuten eingewiesen und angehalten, die Übungen regelmäßig zu wiederholen. Dank der Pflege und der der angenehmen Atmosphäre auf der Station war alles kein Problem. Die Zeit verging im Flug und bereits am Freitagmittag konnte meine Ehefrau mich abholen. Nach dem Wochenende begann ich am Montag im ARK Koblenz mit den Reha-Maßnahmen. Auch hier wird der Patient kompetent begleitet, so dass nach drei Wochen der Alltag wieder zur Routine wurde. Allerdings setze ich zweimal wöchentlich die Krankengymnastik an den Geräten fort.
Nach zwei Monaten konnte ich bereits im Pfälzer Wald wandern gehen und habe angefangen, vom Brustschwimmen zum Kraulen zu wechseln.
Heute, nach drei Monaten, darf ich jeden Tag erleben, dass mein früheres Handicap (ein wenig verkürztes Bein, was wohl zur Arthrose führte), verschwunden ist. Ich stehe anders, sozusagen auf zwei Beinen, habe eine andere Körperhaltung (keine Rückenprobleme) und kann mit normalen Schritten wandern und ein wenig „kraxeln“.
Das St. Josef Hospital hatte ich über das Internet gefunden und ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben. Herr Dr. Rehbein vermittelte im Erstgespräch durch seine Persönlichkeit Vertrauen, das Case-Management beantwortete alle Fragen und das freundliche Stationsteam zeichnete sich durch ein angenehmes Miteinander aus.
Der Patient nicht nur operiert und geheilt, sondern rundum versorgt.