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Universitätsmedizin Greifswald

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Greifswald
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Bewertungen (5)

3.8
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Ulrike Schulz

19. June 2026

Danke an die Radiologie des Klinikums. Wir waren heute zum MRT. Super liebes Personal. Waren überpünktlich dran und alle Fragen wurden geduldig beantwortet. Ebenso ein grosser Dank an die Station der Neuropädiatrie. Alle waren sehr freundlich und um das Wohlergehen meines Sohnes sehr bemüht. Danke an die Stationsärztinnen, den Schwestern und dem Schüler Basti. Dankeschön 😊

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Ronja

16. May 2026

Super Uniklinik , vielen Dank für meinen angenehmen Aufenthalt. Mein Dank gilt allen Fachärzten , Professoren , Schwestern Pflegern usw ihr leistet großes! Ich bin froh so professionell behandelt worden zu sein und somit gut genesen konnte. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles beste. Die große Struma von der Insel 🫁🌹

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Ulli Weber

18. April 2026

Unsere Tochter wurde im Oktober 2025 und am Gründonnerstag von Professor Wassilev operiert. Bei ihr wurde jeweils eine PAO erfolgreich durchgeführt. Unser Dank gilt Professor Wassilev, dem OA Dr. Schietsch, Frau Dr. Radkow die um 3.00 Uhr in der Nacht zwischen Notoperationen nach unsere Tochter geschaut hat, da sie unter starker Übelkeit und Erbrechen nach der OP litt, das 3. Medikament hat dann geholfen. Auch Dr. Peters möchten wir noch sehr pos. erwähnen. Weiter geht es mit dem gesamten Pflegeteam der Privatstation, hervorheben möchten wir Vivien, Selina, Marie, Anne und alle anderen. Ihr seid die Besten. Auch ein großes Dankeschön den immer motivierten Physiotherapeutinnen. Sowie dem Küchen- und Putzfeen. Ebenso ein ganz dickes Dankeschön geht an Dr. Wenzel dem Anästhesisten, der es ermöglicht hat, dass ich als Mutter gleich nach der OP zu meiner Tochter in den Aufwachraum durfte. Unser Weg nach Greifswald war wirklich weit, 900 Kilometer, aber der er hat sich gelohnt. Vielen lieben Dank an alle die für unsere Tochter da waren. Ulrike und Alina Weber

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P T

26. March 2026

In der Notaufnahme wurden wir mit unseren Kleinkind herzlich und gut organisiert empfanden. Es warteten nicht viele andere „kleine“ Patienten, sodass ich die Hoffnung hatte, dass wir mit unserem Zweijährigen um 20:00 Uhr nicht so lange warten müssen. Die Pflegefachfrauen waren beim Vorgespräch super kompetent und total empathisch. Mein Sohn hatte trotz starker Schmerzen keine Angst oder Hemmungen. Als ich mich um 21:30 Uhr mit einem komplett übermüdeten Kind dazu entschied nach Hause zu fahren, da wir noch 45 Minuten Fahrweg vor uns hatten, fragten die Pflegefachfrauen energischer beim diensthabenden Arzt nach, sodass er kam und meinen Sohn behandelte. Allerdings redete er viel zu leise, sodass ich ihn während mein Sohn bitterlich weinte und vor Schmerzen und Müdigkeit schrie, kaum verstehen konnte. Bei der Vorbereitung seiner Behandlungsmethode ließ er sich Zeit und führte anschließend seine Behandlung durch, ohne großartig mit meinem Sohn zu sprechen. Für einen (angehenden) Pädiater mangelhaft. Da erwarte ich als Mutter deutlich mehr Einfühlungsvermögenvermögen und Kompetenz. Vielleicht wäre ein sanftes Beruhigungsmittel in Anbetracht dessen, dass eine Entzündung im Intimbereich eines Kleinkindes behandelt wurde, angemessen gewesen. Ich habe Verständnis für übermüdete, überforderte, überarbeitete und dadurch gefährdete Ärzte. Aber als Rolle der Mutter bin ich in erster Linie für mein Kind da und nicht für das ärztliche Personal der Uniklinik Greifswald.

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Fynn Lehnert

06. September 2025

Sind hier um 22 Uhr angekommen in der Notaufnahme und wurden von einem Kollegen direkt mitgenommen ins Zimmer. Er wirkte so als hätte er gar keine Lust und viel zu reden war auch nicht. Wollte den Mutterpass und alles haben aber kann nicht danke sagen oder sonstiges. Bei der Frage warum wir nicht früher kamen, meinten wir das es erst jetzt schlimm wurde und daraufhin schüttelte er genervt den Kopf. Eine Ärztin übernahm uns daraufhin und schickte uns erstmal in den Wartebereich mit dem Satz „Hab ja noch andere Patienten“ Nach langem warten obwohl hier nur noch eine andere Familie war, holte sie uns und nach 5 min hieß es wieder Platz nehmen im Wartebereich weil sie keine Ahnung hat was das ist und sie fragt einen anderen Arzt.(Es handelte sich um Milchschorf was der Kinderarzt bestätigte. Naja warten tun wir jetzt seit 3 Stunden und das schlimmste von allen ist, das wir in einen Raum reingehen sollten wo Blut noch auf dem Boden war und Müll. Statt es wegzumachen hat die Ärztin Tücher raufgelegt. (Siehe Bilder). Schlechte Erfahrung und deswegen werden wir auch nicht stationär bleiben sondern werden wieder nach Hause.