Durch Gründen musste ich ab der 38. Schwangerschaftswoche eingeleitet werden. Bei dem Thema war ich super unentschlossen und ängstlich, aber das Ärzteteam war soo super, dass ich mich in deren Händen sehr wohl gefühlt habe. Insgesamt musste ich 8 Tage im Krankenhaus verbringen. ALLE einzelnen Mitarbeiter/innen, Hebammen, Ärzt/innen sind super freundlich, ich habe keine einzige negative Erfahrung gemacht. Das ist genau das, wovon man spricht, wenn man einen guten und sicheren Aufenthalt im Krankenhaus möchte
Also ich muss jetzt hier einfach mal ganz ehrlich sein. Meine Freundin ist dort und hatte eine Bandscheiben OP. Fangen wir mal bei der Freundlichkeit der mitarbeitenden auf der Station A52 an, die meisten dort haben überhaupt kein Bock zu arbeiten und das merkt man leider auch. Sie wollte duschen ihr wurde gesagt mach es selber wir haben keine Zeit. Danach musste sie eine stunde warten um abgetrocknet zu werden mit einer frischen Narbe am Rücken… unter aller Sau!!
Man ist genervt wenn sie aufs klo muss und sie muss ebenfalls ewig auf Schmerzmittel warten das sie bei Bedarf bekommt.
Wir werden nie wieder Dort zu irgendeiner Behandlung hin gehen.
Das Verhalten dort geht garnicht.
Schade….
Die operierende Ärztin hat ihr nichtmal erklärt
was genau bei der Operation gemacht wurde! Es wurde gesagt das kann sie ja dann selbst lesen im OP Bericht den sie dann bei der Entlassung bekommt.
Schade das man sich dort schlecht fühlen muss bei jedem klingeln… Obwohl es einem eh schon schlecht geht.
Ich bin absolut enttäuscht vom Umgang in der Notaufnahme des Klinikums Ravensburg.
Meine Freundin wurde mit dem Rettungswagen eingeliefert und ich habe mehrfach versucht, wichtige Informationen zu ihrem Zustand an das Personal weiterzugeben. Ich war vorher bei ihr und wusste, welche Medikamente bzw. Schmerztabletten sie genommen hatte und wie schlecht es ihr bereits ging. Trotzdem wurde ich jedes Mal abgewiesen.
Eine Mitarbeiterin mit kurzen schwarzen Haaren meinte wiederholt nur, meine Freundin sei „klar und ansprechbar“ und deshalb dürfe ich nicht zu ihr. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass meine Freundin mit einer Nierenfunktion von knapp über 20 % eingeliefert wurde und kurz vor einem Nierenversagen stand. Sie war zwar ansprechbar, aber definitiv nicht klar orientiert. Sie kann sich heute kaum noch an den gesamten Ablauf erinnern.
Besonders schlimm fand ich, dass man nicht einmal bereit war, wichtige Informationen von Angehörigen oder Begleitpersonen anzuhören. Stattdessen wurde ich beim dritten Versuch sogar komplett aus dem Bereich weggeschickt.
Später schrieb mir meine Freundin selbst, dass die Ärztin gesagt habe, ich dürfe zu ihr. Als ich erneut zur Anmeldung ging und das erklärte, wurde ich wieder unfreundlich abgewiesen mit der Aussage, die Ärztin müsse persönlich vorne Bescheid geben.
Auch der Umgang mit meiner Freundin selbst war meiner Meinung nach absolut unmöglich. Obwohl sie kaum noch sitzen oder stehen konnte, kurz davor war umzukippen und mehrfach darum gebeten hat, sich hinlegen zu dürfen, bekam sie nur gesagt, dass kein Bett frei sei. Trotzdem wollte man sie in derselben Nacht noch zum Gynäkologen schicken. Am Ende ist sie nach Hause gegangen, nur damit sie sich überhaupt hinlegen konnte.
Ich habe Verständnis dafür, dass in einer Notaufnahme Stress herrscht. Aber so mit Patienten und Angehörigen umzugehen, besonders bei einem Zustand kurz vor dem Nierenversagen, ist für mich völlig inakzeptabel.
S
Sonja Hummel
28. May 2026
Ich möchte ein Lob an die OTAs,MFAs und ganz besonders an Dr.Farjad aus der Gynäkologie aussprechen. Er untersucht mit Präzision, ist dabei aber sehr einfühlsam und stets respektvoll. Gerade den Ultraschall beherrscht er, ohne dass es schmerzt und erklärt dabei auch patientenfreundlich, was er sieht. Auch bei der OP und der Nachsorge kann ich ihn uneingeschränkt empfehlen - mit anderen Ärzten des Hauses hatte ich eher negative bzw verunsichernde Erfahrungen bzgl meiner Diagnose und der Therapie machen müssen. Er beruhigte mich und gab mir das Gefühl, nicht nur ein "zu operierender Fall" zu sein, im Gegenteil - er vermittelte echtes, authentisches Interesse und Leidenschaft für seinen Beruf. Dr.Farjad war dabei ein überaus eingagierter, über die neusten Methoden informierter und menschlich absolut freundlicher Ansprechpartner. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und er bewies sein operatives Können in meinem Fall. Ich habe ihm so vieles zu verdanken und kann nur hoffen, dass er noch lange in der Klinik ist. Therapeutisch konnte er mich bestens beraten, rundum ein toller Arzt! Vielen Dank von Herzen, Dr.Farjad!
R
Rabie Ak
04. November 2025
Ich war im Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg und bin sehr zufrieden. Das gesamte Personal war freundlich, nett und hilfsbereit. Man merkt, dass die Krankenschwestern und Pfleger manchmal unter großem Druck stehen, aber trotzdem geben sie ihr Bestes. Dafür habe ich großen Respekt!
Man sollte Geduld haben und sich freuen, dass man hier in guten Händen ist. Vielen Dank an alle für die tolle Betreuung.