Jan van Speijk
19. May 2026
Ein Stern ist noch zuviel: Lt. doctolib wurde ein überraschend kurzfristiger Termin als „frei“ angezeigt. Pünktlich angekommen soll schon während des Ausfüllens des Patientenbogens das Gespräch beginnen, das dann netto ca. 90 Sekunden dauert und mit den Worten eröffnet wurde: „ …wegen Personalmangel haben wir gar keine Zeit!“ Das Gespräch wurde dann auch zweimal unterbrochen, zum Ende dann aus einem anderen Raum durch die offene Tür ohne Sichtkontakt weitergeführt. Die Diagnose anhand des Röntgenbildes und eines kurzen Provokationstests konnte die Hausärztin auch stellen, allerdings rät sie nicht sofort pauschal von einer OP ab, um zunächst mit einigen Spritzen für etwas unter 100€ pro Stück Geld zu generieren. Wer 1 und 1 zusammen zählen kann, dem wird schnell deutlich, warum man so kurzfristig einen Termin bekommt!