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Klinikum Itzehoe-Haupteingang

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Itzehoe
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2.8
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Scully

27. December 2025

Mein Mann musste in diesem Jahr leider zweimal in die Notaufnahme. Ja, die Bürokratie bei der Anmeldung kann man als nervenaufreibend bezeichnen, wenn es einem schlecht geht und man wirklich (!) ein Notfall ist. Beim ersten Mal ging es frühmorgens in die Notaufnahme. Es wurde sich schnell und sorgfältig um meinen Mann gekümmert. Gut war, dass wir bei der Anamnese zu zweit waren, da aufgrund eines Missverständnisses meinem Mann ein "Stempel" aufgedrückt wurde. Dieses Vorurteil konnte somit vor Ort ausgeräumt werden. Aber dafür ziehe ich einen Stern ab. Wer eine Notaufnahme aufsucht, ist eh schon - zusätzlich zu seinen Beschwerden - aufgeregt. Zumindest war es bei uns so. Wie ich hier in den Rezessionen gelesen habe, wurde bemängelt, dass jemand 7 Stunden von der Aufname bis zum Zimmer gebraucht hat. Darüber kann ich nur lachen. Was wirklich schlimm ist, und da kann das Personal nichts für, dass mein Mann zwei Tage und eine Nacht in der Notaufnahme untergebracht war. DAS ist heftig! Kein richtiges Bett und an Verpflegung wurde auch nicht gedacht. Aber was soll das Personal machen, wenn das Klinikum voll ausgelastet ist und kein Bett für den Patienten zur Verfügung steht. Mein Mann musste operiert werden und wurde entlassen. Leider traten nach ein paar Wochen nach der OP doch noch postoperative Beschwerden auf, so dass wir nachts in die Notaufnahme gefahren sind. Auch diesmal wurde mein Mann zügig und sorgfältig behandelt (inkl. Not-OP). Letztendlich habe ich niemanden unhöflich erlebt, eher sachlich.

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peter meusel

29. October 2025

Meine Frau bekam große Schmerzen in der linken Bauchseite. Sie wurde schon oft am Darm operiert. Also fuhren wir zur zentralen Notaufnahme nach Itzehoe. Nach dem die Dame fertig telefoniert hatte, besprachen wir unser Anliege. Die Dame verwies uns zu einer anderen Dame die meine Frau gleich einweisen wollte. Wir fragten nach einem ambulanten Arzt. Die Dame teilte uns mit das ab 17 Uhr ein Hausarzt hier zu erreichen sei. Tja, bei uns zuhause ist die Notaufnahme primär eine erste Hilfe und sekundär eine Notaufnahme. Hier in Schleswig-Holstein ist es wohl anders herum. Schade

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Tamara Vivien Justa

08. October 2025

Update: Nachdem ich eine Beschwerde beim Beschwerdemanagement der Klinik eingereicht habe wurde mit der betreffenden Mitarbeiterin der Vorfall "aufgearbeitet" und mir wurde eine Entschuldigung übermittelt. Weil mein Anliegen ernstgenommen wurde und ich die Rückmeldung erhalten habe, dass sich nun bemüht werde solche Vorfälle zu vermeiden, habe ich hier zwei Sterne ergänzt. ⭐☆☆☆☆ Ich war heute (Sonntag) wegen einer offensichtlichen Verletzung am kleinen Zeh- ich vermute einen Bruch, in der Notaufnahme. Leider wurde ich von einer Mitarbeiterin sehr unfreundlich, schon fast verachtenden behandelt – auf meine Nachfrage wegen des schroffen Tons wurde mir gesagt, ich sei mit einer „Bagatelle“ gekommen. Die ganze Art und Weise wie sie mich schickanierend behandelt hat, hat mich sehr verletzt und ich habe die Behandlung abgebrochen. Ich wünsche mir, dass Patienten unabhängig von der Schwere ihrer Beschwerden respektvoll behandelt werden. Hätte man mir freundlich gesagt ich solle damit zum Hausarzt gehen, wäre das völlig in Ordnung gewesen. Aber so geht man einfach nicht mit Menschen um.

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Kirsten Lentfer

02. September 2025

Mein 86 jähren alterVater wurdemit Nierenkolik und akuter Bradycardie, P nur 33 , sofort versorgt, die Verlegung auf die Kardiologie fand schnell statt, überall sehr freundliche Ärzte und Mitarbeiter.

M

Mighty Mag

20. June 2025

Ich bin wegen einer Thrombose in der linken Wade, in Folge einer starken Influenza Erkrankung, mit Krankenwagen in die Notaufnahme gekommen. Der Krankenwagen weil ich nicht mehr auftreten konnte und mich auf den Boden setzten musste und mit den Händen schieben musste, um zur Toilette zu kommen. Ich hatte niemanden der mich hätte fahren können. So nun angekommen wurde erstmal mit den Notfallsanitätern diskutiert, warum man mich nach Itzehoe und nicht woanders hingebracht hat (ich wohne in Itzehoe). Die Sanitäter haben gesagt, dass sie mich erst nach Itzehoe bringen wollten, anstatt direkt nach Heide oder Pinneberg zu fahren. Naja nach langem hin und her wurde ich aufgenommen und die Frau die mich eingecheckt hat (Blut abnehmen usw.) war super unfreundlich und hat mich nur genervt gefragt, ob "das nicht bis morgen bis zum Hausarzt" hätte warten können (es war Sonntag Abend). Naja was eine Thrombose so für Folgen haben kann war ihr wohl nicht klar. Dann wurde ich auf die Kurzlegerstation gebracht und ich fragte wie das mit dem Toilettengang sei. Als ich erklärte, dass ich wegen einer Thrombose da sei und nicht auf den Fuß auftreten kann kam nur die Antwort "naja dann können Sie ja humpeln". Ich hatte auch keine Zeit noch weiter nachzufragen, da die Frau daraufhin aus dem Raum gegangen ist. Die Notfallklingeln war auch nicht neben mir, sondern hinten an der Wand, wo ich so nicht rankommen konnte. Schmerzmittel gab es auch nicht, obwohl ich vor schmerzen geweint habe und bei jeder Berührung von der Wade gezuckt habe. Dann gegen 2:30Uhr morgens kam ein Chirurg und hat ein Ultraschall gemacht, mir eine Spritze wegen der Thrombose gegeben und gesagt ich könne nach Hause gehen. Als ich erklärt habe das ich niemanden habe, der mich fahren kann, durfte ich doch noch bleiben. Als dann eine Pflegefachkraft kam um mir den Druckverband zu machen, meinte sie erneut das ich jetzt gehen kann. Auf meine Antwort, dass dies nicht möglich sei hat sie nur genervt "ja ok dann können sie wohl noch bleiben" geantwortet und ist wieder gegangen. Am nächsten Tag kam mein Vater um mich abzuholen und hätte mein Vater keinen Terz wegen Schmerzmitteln gemacht, hätte ich auch nichts bekommen. Als meine Hausärztin mich am nächsten Tag sah (mit Krücken, da ich immernoch nicht auftreten konnte) meinte sie nur, dass sie mich so direkt wieder ins Krankenhaus schicken könnte. Als ich ihr erklärt hatte, wie ich behandelt wurde hat sie nur mit dem Kopf geschüttelt. Ich war schonmal 2016 im Krankenhaus wegen eines gerissenen blinddarms. Auf der Kinderstation musste ich mit meiner Mutter über 40 Minuten warten bis sich jemand um mich gekümmert hat, da die ärzte wohl genau dann ihre schichtübergabe hatten. Ich saß da, zusammengekrünmt. Angeblich Verstopfung aber ich sollte die Nacht bleiben. Am nächsten Tag haben sich 3 ärzte (einer nach dem anderen) mich angeguckt und einen Test gemacht, bis der letzte dann sagte "das scheint entzündet, das muss operiert werden". Nachdem ich aus dem OP raus bin hat sich herausgestellt das der Blinddarm geplatzt war und das schon am Tag davor. Der Assistenzchirurg hat zu mir und meinen Eltern gesagt, dass wenn er die OP gemacht hätte, er sich nicht so viel mühe gegeben hätte (statt zu spülen einfach eine drainage rein, die Schnitte viel größer und an offensichtlicher en stellen etc.) Der Haupt Chirurg (Herr Makuschkin) hatte uns dann erzählt, dass er fast vom Stuhl gefallen ist, als er die Bilder gesehen hat und nur wegen ihm würde ich dann so schnell operiert. Einen Tag nach meiner OP wollten die Pflegefachkräfte mich vom Tropfen auf Tabletten umstellen. Also habe wir den Chirurg in kentniss gesetzt und er hat denen dann erstmal ganz deutlich seine Meinung gesagt. Im Endeffekt ist beides gut gegangen aber auch wirklich nur durch super viel Glück. Ich hätte beide Male sterben können. Einmal von einer Blutvergiftung und das andere Mal wenn die Thrombose ins Herz hoch wäre. Ich habe wirklich keine Worte dafür, wie in diesem Krankenhaus gehandelt wird und wie man behandelt wird.