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Walter Eberhardt
03. June 2026
Jetzt muss ich mal was loswerden!ich wurde vor ca.4 Wochen im siloah st.trudbert Urologie mit einem neuen Verfahren stationär behandelt!die Kritik gilt nicht den Oberärzten der Urologie diese sind äuserst kompetent und empathisch,mein Anliegen gilt der ZNA und den zuständen dort,die Wartezeit richtet sich nach der Dringlichkeit des Zustandes des Person ,das ist auch völlig okay.ich mußte diese ZNA mehrmals aufsuchen,da ich nach dieser neuen Methode echte Probleme bekommen habe(40 km Anfahrt)als ich das 2 .te mal dort war sprühte mir ein Assistent Arzt Raumduftspray abgefüllt in einer kodan Flasche (wahrscheinlich umgefüllt von einer MFA)auf die zu behandelte Stelle,die Flasche war mit einem Pflaster gekennzeichnet wo von Hand draufgeschrieben war Raumduft,wir schauten uns beiden an und bemerkten sofort den gesprühten Duft,danach ist er raus und hat die Damen zur ... Gemacht! Ich äusserte meine bedenken und der Arzt machte alles dann gründlich mit richtiger Desinfektion sauber!ich meine das ist doch ein erheblicher Sicherheitsmängel,sowas darf doch bewertet werden ,das hat nix mit eine reindrücken zu tun,kurz gesagt sowas geht in so einem guten Krankenkasse nicht!
Und beim letzten Besuch wirkte der Assistent völlig durch ,messte mir Temperatur neben dem ohr,im Abschlussbrief,war ne andere stärke des Antibiotika als auf dem Rezept für die Apotheke,das heißt verordnet wurden mir 200 mg im Abschlussbrief,auf dem Rezept waren 100 mg,die apotherin sagte die Medikation kommt ihr gering vor bei einem erwachsen,machte mir weiterhin keine Gedanken,bis ich Zuhause den Brief gelesen habe,dann wurden mir die bedenken der Apothekerin klar,darauf hin sofort zum niedergelassenen,der bestätigte mir sofort das versehen!wie gesagt diese Kritik gilt nicht den ärzten,aber wenn sowas vorkommt muss darüber gesprochen werden!
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Мария Угрюмова
25. May 2026
Hiermit reiche ich eine offizielle Beschwerde wegen der aus meiner Sicht mangelhaften medizinischen Versorgung nach meinem Kaiserschnitt in Ihrer Klinik ein!!!
Seit der Operation habe ich erhebliche gesundheitliche Beschwerden. Meine Kaiserschnittnarbe ist entzündet und eitert, aus der Wunde tritt Eiter aus. Der Wochenfluss hatte bereits aufgehört, jedoch haben vor Kurzem erneut frische, hellrote Blutungen begonnen. Zusätzlich leide ich unter starken Schmerzen auf der linken Bauchseite. Es fällt mir schwer zu gehen oder zu sitzen, ich kann meinen Bauch nicht anspannen oder einziehen, und selbst alltägliche Bewegungen verursachen starke Schmerzen. In der Nacht hatte ich zudem Fieber und musste Ibuprofen einnehmen.
Besonders besorgniserregend ist für mich, dass ich Ihre Klinik bereits wiederholt aufgesucht habe, weil sich mein Zustand verschlechtert hat. Dennoch erhielt ich keine ausreichende Hilfe. Darüber hinaus habe ich von verschiedenen Ärzten in Ihrer Klinik widersprüchliche Empfehlungen erhalten, was bei mir große Verunsicherung ausgelöst hat.
Erst heute – einen Monat und zehn Tage nach der Operation – wurde mir mitgeteilt, dass die Knoten bzw. Fäden eigentlich bereits nach zwei Wochen hätten entfernt werden müssen. Dies ist jedoch bis heute nicht erfolgt. Die Entfernung wurde erst heute durchgeführt – aus meiner Sicht sehr schmerzhaft und ohne ausreichende Rücksichtnahme, teilweise wurden die Fäden nicht vollständig entfernt. Dadurch wurde die Narbe zusätzlich belastet. Ich empfinde den Zustand der Naht bereits seit der Operation als sehr belastend und habe große Angst vor dauerhaften körperlichen und psychischen Folgen.
Zusätzlich wurde die Wunde nach der Fadenentfernung nicht behandelt oder versorgt. Es erfolgte keine angemessene Wundversorgung, keine Desinfektion und kein Verband, obwohl aus den betroffenen Stellen Blut austrat. Ich wurde in diesem Zustand nach Hause geschickt.
Ich empfinde die gesamte Situation als inakzeptabel, insbesondere angesichts meiner Beschwerden – Eiter aus der Operationswunde, Blutungen, Fieber, starke Schmerzen und wiederholte Vorsprachen ohne ausreichende Hilfe. Die Operation wurde in Ihrer Klinik durchgeführt, daher erwarte ich eine angemessene medizinische Nachsorge sowie eine Erklärung dafür, warum notwendige Maßnahmen nicht rechtzeitig erfolgt sind.
Ich befinde mich außerdem in einer sehr belastenden Situation, da ich mich trotz dieser Beschwerden um zwei Kinder kümmern muss und körperlich stark eingeschränkt bin.
Sollte diese Situation weiterhin nicht ernst genommen werden und keine angemessene Unterstützung erfolgen, sehe ich mich gezwungen, weitere offizielle Schritte einzuleiten und mich an zuständige Beschwerde- und Aufsichtsstellen zu wenden
Ich würde am liebsten null Sterne geben. Wir hatten einen Termin, um den Befund meines Vaters mit einem Arzt zu besprechen, und haben trotz Termin über 4 Stunden gewartet, ohne dass jemand erschienen ist. Auch nach mehrfacher Nachfrage wurden wir nur knapp abgefertigt mit dem Hinweis auf Notfälle. Natürlich hat man Verständnis dafür, aber der Umgangston und die fehlende Kommunikation waren wirklich enttäuschend. Teilweise sehr unfreundliches Verhalten und man hatte das Gefühl, überhaupt nicht ernst genommen zu werden. So sollte man weder mit Patienten noch mit Angehörigen umgehen.
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Yusuf Sisko
04. March 2026
Mein Vater liegt in der Lungenklinik im siloah Krankenhaus und ich war jeden Tag von um 12 bis 18 uhr bei meinem Vater und habe festgestellt, dass keiner von dem anderen wusste so dass nicht nur mein Vater sondern alle die im 3 Bettzimmer lagen nicht versorgt wurden so das mein Vater mit Schlaganfall wegen zu geringer Flüssigkeit sein Natrium so stark gestiegen ist das es um leben und tot ging zudem wurden seine Tabletten nur hingestellt und vieles mehr.
So ein Chaos habe ich nie in meinem Leben erlebt obwohl ich seit 3 Monaten in verschiedenen Krankenhäuser besucht hatte.
Total schlecht!!!!!!!
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Mister Miyagi
12. February 2026
Unfreiwillig war ich als HNO Notfall in der Notaufnahme und danach 4 Tage auf der Station. Mein erstes Mal als Erwachsener in einem Krankenhaus und sowohl das Pflegeteam als auch, vlt. Sogar besonders, das Ärzte-Team haben mich menschlich und kompetent abgeholt. Stets freundlich, maximal emphatisch und auf Augenhöhe wurden mir notwendige Schritte erläutert und ggfs. Die Angst genommen. Ganz großes Lob.
Wenn ich einen Kritikpunkt äußern würde dann der „Onboarding-Prozess“ auf einer Station: wie das abläuft (Visite, Essen, wann die Infusionen etc.) - das hätte mir persönlich etwas Struktur in einer eh besonderen Situation gebracht. Aber das ist wirklich mein Problem ;-).
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und mir geht es wieder viel besser. Danke!